| FASERARMIERTE MÖRTEL - GLASFASERBETON - TEXTILBETON - |
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Textil armierte
Bindemittel-Systeme (TaB-S)
Unsere zementären TaB-Systeme sind der Brandklasse A1 gemäß DIN 4102 zuzuordnen, sofern sie gemäß Verarbeitungsanleitung hergestellt und nicht beschichtet werden.
Die Kombination hydraulischer Bindemittel auf der Basis von Zement und / oder Gips, Puzzolanen, mineralischen Zuschlägen und textilarmierenden Bewehrungsfasern (TaB) führt zu modernen Werkstoffen mit außergewöhnlichen Festigkeiten.
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Schon geringe Mengen geeigneter Armierungsfasern führen zu einer enormen Verstärkung.
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Schon bei wenigen Millimeter dünnen Wandstärken zeichnen sich derartige „Laminate“ aus Fasermörtel oder -beton durch beträchtliche Festigkeit, enormer Duktilität und einem eindrucksvollen Verformungsvermögen aus.
Textil armierte Bindemittel-Systeme (TaB-S) auf tementärer Basis bestehen in der Regel zu über 95% aus mineralischen Komponenten und zählen zu den „Fasermörteln“.
Sie weisen bereits wenige Stunden nach der Herstellung eine ausgesprochen hohe Festigkeit und Dichtigkeit auf, sind bei freier Bewitterung dauerhaft beständig und setzen – bei Verzicht auf organische Bestandteile – im Brandfall keine Rauchgase frei.
Unsere Fasermörtel werden sowohl als Trockenmischungen, die nur noch mit Wasser versetzt werden müssen, oder 2-komponentige TaB-Systeme auf der Basis einer Faserpaste werden mit einer Pulverkomponente zu deren Reaktion angeboten.
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Umweltfreundlich
Witterungsbeständig
Langlebig
Für Innen- und Aussen geeignet
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Fasermodifizierte Gips-Systeme, (FMG-S)
basieren auf dem Rohstoff Gips. Sie erhalten ihre extreme Schlag- und Biegezugfestigkeit auch durch die Zugabe hochfester Armierungsfasern.
Maßgeblich für die bemerkenswerten Eigenschaften dieses 2-Komponentensystems ist jedoch ein spezielles Acrylat, das dem Spezialgips (ohne zusätzlichen Wasserbedarf) als einzige flüssige Komponente zugegeben wird.
Das FMG-System überzeugt zunächst durch den völligen Verzicht auf gesundheitlich bedenkliche und umweltbelastende Lösungsmittel.
Die Eigenschaften dieses „FaserModifizierten Gips-Systems“ kommen ungeachtet dessen einem glasfaserverstärkten Polyester- oder Epoxidharzsystem sensationell nahe.
Vorteilhaft ist ebenfalls, dass die Reinigung der Werkzeuge und Arbeitsmittel, wie bei Gips gewohnt, ausschließlich mit Wasser erfolgt. Teure Lösungsmittel, deren Lagerung und Entsorgung sind für den Verarbeiter kein Thema mehr.
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