Samstag, 4. September 2010
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  Additive
 

 

PolyFibre
kann der Mischung zur Tixotropierung, also einer verdickten, pastösen Konsistenz zugefügt werden.

Farbpaste und Farbtinktur
Die Farbtinktur ist in den Tönen gelb, rot, blau und grün erhältlich. Die Farbpaste gibt es zusätzlich auch in weiss und schwarz. Für eine gleichmäßige Tönung genügt eine Zugabe von 0,5 bis 1 % der Tinktur. Die Farbpaste wird vor der Mischung vorzugsweise der Komponente B im Verhältnis 1:100 hinzugefügt. Durch Mischung der Paste oder Tinktur sind weitere Farbnuancen zu erzielen.

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Durch Hinzugabe von Farbpaste vollfarbiges Stuckelement

 

 

  

Metall-Pulver
Durch die Zugabe von Kupfer-, Messing- oder zinnhaltigem Metallpulver in das  modifizierte PolyConForm-Gipssystem, wird nach Politur ein Metall-Look erreicht.

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Mond aus PCF MG-System mit Zinnpulver
(Spachtelmasse PU 018 oder PU 019)

 

 

 Ob große oder kleine Objekte

  


DuraSil
Ist ein geeigneter, trockener Füllstoff zum Thixotropieren von Silicon-Gels oder Polygel, zum Beispiel wenn vertikale Flächen gespachtelt werden sollen.

Plastilin
Nicht härtender, sulfatfreier Modellier-Ton. Ungiftig und geruchsneutral mit einer weichen, angenehmen Konsistenz zum modellieren. Ausgezeichnet als wieder verwertbares Gießkastenmaterial geeignet. 

 

 Ob große oder kleine Objekte

  

 

 

 

Additive und Accessoires

  • Part 15 X – Beschleuniger
  • Part 15 F – Schäumer
  • Poly Fibre
  • Metall-Pulver
  • DuraSil
  • Plastilin

Durch forcierte Beschleunigung erhöht sich die Reaktionswärme (Exothermik ). Dadurch kann beim Abklingen der Temperatur ggf. ein erhöhtes Schwinden der Form eintreten.

Stellen Sie durch Vorversuche fest, wieviel Beschleuniger notwendig und für Ihre Anwendung zeitlich noch beherrschbar ist, dosieren Sie jedoch keinesfalls mehr als 1% des Beschleunigers Part X.

Zu viel Part X hat ggf. einen negativen Effekt auf die physikalischen Eigenschaften ihres Materials.


 

Part F (Schäumer)
Flüssiges Additiv zum Schäumen der Harze.

Die Zugabe von bis zu 3% des „Part F“ in das aufgerührte Harz führt während der Erstarrungsreaktion zu einem Schäumen und daraus resultierender Reduzierung der Materialdichte.

Mit Part F generierte Schäume sind für solche Bereiche geeignet, die nicht mit solidem Harz verfüllt werden müssen. Die Schäume sind offenporig und nicht als Formenoberflächen geeignet. Höhere Dosierungen von Part F führen zu niedrigerem Raumgewicht des generierten Schaums, zu viel Part F führt zum Kollabieren des Schaums.

Machen Sie einen Vorversuch, um festzustellen, wie hoch sie dosieren wollen.

Mit Part F hergestellte Schäume weisen vor dem Expandieren eine gute Fließfähigkeit auf, gießen sie
aber nicht zuviel Material in die zu füllenden Sektionen, expandierender Schaum kann zu erheblichem Druck
(in alle Richtungen) führen, bei der Zugabe ist die entsprechende Vorsicht vonnöten, um bereits geformte Bereiche nicht durch zu hohen Druck zu verformen bzw. sogar zum Reißen zu bringen.

Mischen
Schütteln Sie vor Gebrauch intensiv das Gefäß mit Part F. Geben Sie keine weiteren Additive zu Part F.

Messen Sie die vorgesehene Menge Part F ab und dosieren es zu der Komponente B, gießen Sie die Komponente A hinzu und rühren für ca. 1 Minute gut auf.

 

 Ob große oder kleine Objekte

  


Unverzüglich in die vorgesehenen Bereiche füllen und ohne weitere Maßnahmen den Schaum expandieren und härten lassen.

Vorsicht!
Part F ist alkalisch und kann Haut- und Augenreizungen verursachen. Vermeiden Sie Kontakt mit Haut und Augen, wir empfehlen Handschuhe und Brille zum Schutz vor Spritzern und anhaftendem Material. Sollte es zu einem Augenkontakt kommen, mit viel Wasser spülen und Arzt konsultieren.